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integration.li

 

Willkommen auf integration.li - der Plattform, welche breit zum Thema Integration informiert. integration.li ist ein Wegweiser zu den regionalen Akteuren der Integration, seien diese staatlich oder auf Gemeindeebene, seien dies private Organisationen oder NGO's. Unsere Integrationsplattform ist offen und wir stellen sie gerne zur Verfügung. Sie finden auch ein Forum, welches sich gut für einen themenbezogenen Austausch eignet.
 
Der Veranstaltungskalender informiert über alle Aktivitäten in der Region, die mit dem Thema Integration zu tun haben. Er soll weiter die Termin-Planung von eigenen Veranstaltungen erleichtern und allen zur Verfügung stehen, die Veranstaltungen, Tagungen, Kongresse, Weiterbildungen durchführen. Tragen Sie dort Ihre Veranstaltungen selber ein.
 

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat sich heute erstmals mit dem 2007 in das Aufenthaltsgesetz (AufenthG) eingefügten Spracherfordernis beim Ehegattennachzug befasst. Danach setzt ein Anspruch auf Ehegattennachzug zu einem im Bundesgebiet lebenden Ausländer voraus, dass der nachziehende Ehegatte sich auf einfache Art in deutscher Sprache verständigen kann (§ 30 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AufenthG). Diese Regelung verstößt nach der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts weder gegen das Grundgesetz noch gegen Gemeinschaftsrecht.


[15.05.2010]

Integrationsleitbild Vorarlberg

Das Land Vorarlberg erarbeitete ein zukunftsorientiertes Integrationsleitbild für Vorarlberg. Die programmatische Ausrichtung wird in Leitlinien festgelegt, die in einer leicht verständlichen und positiven Sprache verfasst sind und die unterschiedlichen gesellschaftlichen Kräfte berücksichtigen. Die zukünftigen Herausforderungen werden in den strategischen Handlungsfeldern festgehalten.

Gründe für Migration gibt es viele. Die Zuwanderung seit den späten 50er-Jahren hält an. Das Migrations-Audio-Archiv ist eine faszinierende Quelle erzählter Migrationsgeschichte. Mittlerweile mehr als 120 – einhundertundzwanzig – Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Herkunft erzählen ihre Geschichte: Wie und warum sie nach Deutschland gekommen sind, wie sie empfangen und aufgenommen wurden – und wie sie sich zurechtfanden und -finden.

Sie erzählen damit auch immer ein Stück Geschichte der Bundesrepublik Deutschland; Geschichte, Migrationsgeschichte, Sozialgeschichte, Alltags- und Kulturgeschichte; subjektiv, persönlich, authentisch – ununterbrochen sowie tontechnisch, dramaturgisch und erzählerisch in bester Hörfunkqualität.

Die Erzählenden haben ihre Länder aus den verschiedensten Gründen verlassen. Sie erzählen über die Ursachen und Motive ihrer Emigration oder Flucht –wirtschaftliche, politische und persönliche. Welche Vorstellungen von Deutschland hatten sie, was waren ihre ersten Eindrücke, wo gingen die Kinder zur Schule, welche Arbeiten haben sie verrichtet, wo haben sie gewohnt und ihre Lebensmittel eingekauft, wie war der Kontakt zu den Deutschen …?



[01.07.2010]

Integrationskonzept in Arbeit

© strichcode / Pixelio
© strichcode / Pixelio
Ein Integrationskonzept mit dem Arbeitstitel "Liechtenstein - Stärke durch Vielfalt" wurde durch den Integrationsbeauftragten in Zusammenarbeit mit der Kommission für Integrationsfragen erstellt und liegt nun zur Diskussion den betroffenen Regierungsressorts vor. Nach der Verabschiedung des Konzeptes durch die Regierung wird es der Öffentlichkeit vorgestellt und wird auch auf unserer Homepage bereit gestellt.
 
Im Integrationskonzept werden Grundsätze und Leitlinien für die Integrationsarbeit in Liechtenstein definiert und die Felder beschrieben, in welchen ein Handlungsbedarf festgestellt wurde. Damit liegen für die Planung und Umsetzung der Integrationsarbeit verbindliche Richtlinien vor. Begleitend zum Konzept wird ein Massnahmenplan für die Jahre 2010 bis 2013 erarbeitet.


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