
Mit der Gründung des Liechtensteiner Bündnis gegen Depression im Oktober 2011 und den geplanten Aktionsprogrammen soll die Diagnose und Behandlung depressiv erkrankter Menschen in Liechtenstein verbessert werden, eine Veränderung des Bewusstseins in der Öffentlichkeit und Fachwelt gegenüber dieser häufigen und ernsthaften Erkrankung - somit auch eine Entstigmatisierung Betroffener -, als auch eine Vermeidung von Suiziden und Suizidversuchen erreicht werden.
Das Liechtensteiner Bündnis ist Teil einer europäischen Initiative gegen Depression. Mit ähnlichen Materialien, einer gemeinsamen Corporate Identity und einer gemeinsamen Methodik arbeiten alle 19 Partnerländer an der Verbesserung der Situation depressiv Erkrankter und deren Angehöriger. In allen mitwirkenden EU-Ländern ist derzeit eine weitere regionale Ausweitung gewünscht und geplant.
Sie erzählen damit auch immer ein Stück Geschichte der Bundesrepublik Deutschland; Geschichte, Migrationsgeschichte, Sozialgeschichte, Alltags- und Kulturgeschichte; subjektiv, persönlich, authentisch – ununterbrochen sowie tontechnisch, dramaturgisch und erzählerisch in bester Hörfunkqualität.
Die Erzählenden haben ihre Länder aus den verschiedensten Gründen verlassen. Sie erzählen über die Ursachen und Motive ihrer Emigration oder Flucht –wirtschaftliche, politische und persönliche. Welche Vorstellungen von Deutschland hatten sie, was waren ihre ersten Eindrücke, wo gingen die Kinder zur Schule, welche Arbeiten haben sie verrichtet, wo haben sie gewohnt und ihre Lebensmittel eingekauft, wie war der Kontakt zu den Deutschen …?